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[8 Jan 2010 | No Comment | ]

Im Handelsverlauf kam es auch am Donnerstag nicht zu allzu viel Bewegung. Während sich die Sektore in der summe vor allem weiter seitwärts bewegten war der Handel bestimmt durch einen weiter deutlich steigenden Bankensektor. Dieser legt um über 4,0 % stark zu. Auch der gestern wieder schwächere Airlinesektor sprang um 1,5% an. Abgaben mussten hingegen die Titel aus dem Halbleiter- und Goldsektor. Der Goldpreis selbst rutschte nach dem Anstieg der Vortage um 0,6% ab.
Die Techs setzten somit in der Summe die Konsolidierung fort. Es kam zu einem leichten Rückfall im …

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[8 Jan 2010 | One Comment | ]

Der deutsche Aktienmarkt wird zum Wochenschluss voraussichtlich deutlich fester in den Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 6.049 Punkte getaxt. Das sind rund 30 Zähler mehr als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Am Donnerstag war der Leitindex bei einem Minus von 0,25 Prozent mit 6.019,36 Punkten aus dem Handel gegangen.
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind positiv. Der Dow Jones Industrial Average kletterte um 0,31 Prozent auf 10.606,86 Punkte. Der Future auf …

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[7 Jan 2010 | 4 Comments | ]

Der Rohölpreis schloss gestern erneut fester. Der unter den Händlern beliebte Rohstoff kletterte am Mittwoch bis über die Marke von $83 pro Barrel. Die Rohöllagerbestände sind jedoch im Vorwochenvergleich in der Woche zum 1. Januar um 1,329 Mio. Barrel auf 327,337 Mio. Barrel gestiegen. Die Prognose der Experten belief sich auf einen Anstieg um lediglich 0,2 Mio. Barrel.
Rohöl wird, wie viele andere Rohstoffe auch, in US-Dollar bepreist, so dass dieser für Investoren günstiger wird, sobald sich die US-amerikanische Währung abschwächt. Die Abschaffung des USD als Verrechnungseinheit für den weltweit führenden …

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[7 Jan 2010 | 2 Comments | ]

Nach anfänglichen Gewinnen fallen die asiatischen Börsen heute fast geschlossen in negatives Terrain, Gewinnmitnahmen nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen drücken die Märkte ins Minus. Schwache Vorgaben aus den USA trübten die Stimmung der Investoren, in China wuchs die Furcht vor einer strengeren Geldpolitik und drückte die Bank- und Immobilienbranche nach unten. Der Index in Shanghai fällt 2,02% und führt damit die Liste der Verlierer an. Der Nikkei verliert in Tokio 0,46%, Australien gibt 0,33% ab, Hong Kong steht 0,98% tiefer und der indische Sensex sinkt um 0,57%. In Taiwan …

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[6 Jan 2010 | One Comment | ]

An den Rohstoffmärkten herrscht am Mittwochmorgen Zurückhaltung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl derzeit bei 81,62 Dollar (-0,15 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,18 Dollar gegenüber dem Vortag 1 Cent leichter gehandelt. Ein Februar-Kontrakt für eine Gallone unverbleites Benzin wird bei 2,11 Dollar ebenfalls 1 Cent leichter gehandelt. Die Futures für Edelmetalle tendieren hingegen stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) verteuert sich um 6,00 Dollar auf 1.124,70 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 17 Cents fester bei 17,97 …

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[6 Jan 2010 | 2 Comments | ]

Nach den gemischten Vorgaben aus den USA, wo widersprüchliche  Konjunkturdaten gestern für einen fast unveränderten Schluss gesorgt hatten, gehen die asiatischen Börsen heute ebenfalls nur mit Minischritten nach oben. Deutliche Zugewinne gab es heute lediglich in Taiwan, wo der Index um 1,42% steigt, Minus verzeichnen aktuell die Börsen in Indonesien, wo die Kurse 0,23% fallen und in Shanghai, wo das Börsenbarometer 0,80% abgibt. Der Hang Seng steht 0,75% höher, Japans Nikkei gewinnt 0,46% hinzu und in Australien klettert der All Ordinaries um 0,16%. Südkorea steigt um 0,87%, der indische Sensex …

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[5 Jan 2010 | No Comment | ]

Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone hat im Dezember auch zu einem deutlichen Anstieg der Verbraucherpreise geführt. Die Jahresinflationsrate im Euroraum stieg im Dezember 2009 voraussichtlich auf 0,9 Prozent, nach 0,5 Prozent im November. Dies teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat auf vorläufiger Basis am Dienstag mit. Die Volkswirte hatten für Dezember im Schnitt ebenfalls mit einem Anstieg auf 0,9 Prozent gerechnet.  Die endgültige Inflationsrate für Dezember 2009 wird von Eurostat am 15. Januar 2010 veröffentlicht.

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[5 Jan 2010 | No Comment | ]

Die wachsende Zuversicht in die Erholung der Weltwirtschaft, die in den gestiegenen Einkaufsmanagerindices der USA und China sichtbar wurde, stärkte das Vertrauen der Investoren und trieb den Nikkei heute in Tokio auf den höchsten Stand der letzten 15 Monate. Der Index stieg um 0,25% auf 10.681,83 Punkte, der marktbreitere Topix legt 0,4% zu auf 919,57 Zähler. Auf jede gefallene Aktie kamen heute in Tokio 8 Werte mit steigenden Kursen. Begrenzt wurde die Kauflust in der Nachmittagssitzung, nachdem der Yen aufgrund von Gewinnrückführungen der Unternehmen, die nach dem Anstieg des Dollars …

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[4 Jan 2010 | One Comment | ]

Knapp vor Beginn des Aktienhandels in New York zeigen sich die Futures positiv gestimmt. Die Kontrakte auf den Dow Jones und S&P 500 legen um jeweils 0,6 Prozent zu. Der Nasdaq-Future rückt um 0,9 Prozent vor. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Eröffnungsverläufe am ersten Handelstag im neuen Jahr von freundlicher Tendenz getragen sind. Für gute Stimmung sorgt unter anderem der erfolgreiche Start der asiatischen Börsen in das neue Jahr. Zudem weckt der Anstieg des chinesischen Einkaufsmanager-Index auf ein 20-Monatshoch die Hoffung, dass die Erholung der Weltwirtschaft an Schwung …

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[4 Jan 2010 | No Comment | ]

Für den Rohstoff ergab sich in der vergangenen Woche ein zinsbullischer Handel, in dem sich der Aufwärtstrend der letzten Monate für Rohöl fortsetzte. Dabei kletterten die Preise bis auf ein neues Monatshoch bei $80 pro Barrel. Hauptursache für diesen Trend sind die positiven Konjunkturdaten aus den USA. Die sich stabilisierende amerikanische Wirtschaft steigert den Marktoptimismus und führt zu einem erhöhten Energiebedarf. Ferner sorgen die kalten Witterungsverhältnisse in den USA für eine deutliche Steigerung der Energienachfrage. Die Vorräte verringern sich entsprechend und die Ölpreise steigen.
Anleger sollten ihr Augenmerk in dieser Handelswoche …