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Long & Short Positionen im CFD Trading

Gegenüber dem Handel mit Aktien bietet der CFD-Handel dem Anleger einen großen Vorteil: Man kann sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse setzen. Somit kann der Anleger jederzeit von den Bewegungen am Markt profitieren. Im Zusammenhang von steigenden und fallenden Kursen spricht man bei CFDs auch von Long- und Shortpositionen. Spekuliert man auf eine positive Entwicklung einer Aktie und kauft diese, so baut man damit eine Longposition gegenüber dieser Aktie auf. Spekuliert man hingegen auf eine negative Entwicklung der Aktie, kommt es zum Verkauf und man baut eine Shortposition gegenüber der Aktie auf.

  • Long-Position (kaufen) von Aktien: Man spekuliert auf eine positive Entwicklung der Aktie und kauft diese.
  • Short-Position (verkaufen) von Aktien: Man spekuliert auf eine negative Entwicklung der Aktie und verkauft diese.

Wie zuvor erwähnt kann man bei CFDs sowohl von den steigenden als auch von den fallenden Märkten profitieren.

Beispiel für eine Short-Position: Stellen Sie sich vor, die Aktie XY notiert aktuell bei 15,00/15,02. Sie haben eine negative Meinung zum Aktienkurs von XY und entschließen sich eine Position zu eröffnen, in dem Sie 3.000 XY CFDs verkaufen, ohne diese zu besitzen (Short gehen). Ihre negative Meinung erweist sich als richtig und der Preis fällt auf 14,78/14,80. Um von diesem Kursrückgang zu profitieren, entscheiden Sie sich, Ihre Position zu schließen, in dem Sie 3.000 XY CFDs zu 14,80 € zurückkaufen.

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