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Handelsbilanz – Der Wert der Exporte eines Landes abzüglich seiner Importe.
Händler – Eine Person, die als Auftraggeber oder Auftragnehmer an einer Transaktion beteiligt ist. Auftraggeber nehmen die eine Seite einer Position ein in der Hoffnung, durch Schließen der Position in einem nachfolgenden Trade mit …
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Gegenüber – Einer der an einer Finanztransaktion Beteiligten.
Geld-Brief-Spanne – Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs und das am häufigsten genutzte Instrument zur Messung der Marktliquidität.
Geldkurs – Preis beziehungsweise Wechselkurs, zu dem die Basiswährung verkauft werden kann.
Geldkurs und Briefkurs – Wenn sowohl ein Geldkurs als …
Der DAX hat zum Wochenauftakt seine Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Wenige Minuten nach der Eröffnung fiel das Aktienbarometer auf sein Tagestief bei 5.636 Zählern. Nach einer kleinen Erholung notiert der DAX aktuell bei 5.675 Zählern. Dies entspricht einem Minus von 0,35 Prozent oder 20 Punkten. In dieser Woche stehen wieder zahlreiche Unternehmensdaten und auch Konjunkturdaten auf der Agenda. Zudem tagt die US-Notenbank Fed. Die Woche startet unter anderem mit Apple, Texas Instruments, Philips und Fiat. An Konjunkturdaten stehen am Nachmittag die Angaben zur Zahl der verkauften bestehenden Häuser in den USA …
Der Abwärtstrend der Ölpreise setzte sich auch in der vergangenen Handelswoche fort. Das Barrel Rohöl wurde zu Wochenbeginn bei $84 gehandelt. Am Freitag gab der Rohstoff-Kurs drastisch nach und notiert nun aktuell bei $77,80 pro Barrel. Anleger sollten nicht vergessen, dass sich der Energieverbrauch in den USA, der weltweit größten Energie konsumierenden Nation, im Zuge der Finanzkrise drastisch reduziert hat. In den letzten Wochen stieg die Nachfrage aufgrund der kalten Witterungsverhältnisse jedoch merklich. Bei einem Preis von $84 pro Barrel hatten die Ölpreise hingegen ihr vorerst höchstes Niveau erreicht, die …
Die Bank of Japan hat ihre Konjunktureinschätzung zu vier der neun landesweiten Regionen angehoben. Damit erhole sich die japanische Wirtschaft von der schwersten Rezession seit der Nachkriegszeit. Die Konjunktur habe sich mittlerweile in sämtlichen Regionen belebt, es gebe aber Unterschiede über die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Erholung. Viele Regionen würden in ihren konjunkturellen Aktivitäten auf niedrigen Niveaus verharren. Überall weise die Industrieproduktion im Zuge höherer Verkäufe bei Fahrzeugen und Haushaltsgeräten Zuwächse auf. Hiefür hätten sich vor allem die von der Regierung geschaffenen Anreize verantwortlich gezeigt. Die Konsumausgaben bleiben im großen und …