US-Verbrauchervertrauen auf 16-Monatshoch
In den USA ist das vom Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Verbrauchervertrauen im Januar von 53,6 Punkten im Dezember auf 55,9 Punkte geklettert. Damit steigt das US-Verbrauchervertrauen auf ein 16-Monatshoch und auch den dritten Monat in Folge und übertrifft gleichzeitig die Erwartungen der Volkswirte, die von einem Anstieg auf 53,5 Punkte ausgegangen sind.
Gemäß dem Direktor des Conference Boards, Lynn Franco, rechnet die Mehrheit der US-Verbraucher kurzfristig mit einer Verbesserung der konjunkturellen Rahmenbedingungen und einer Aufhellung am Arbeitsmarkt. Der Present Situation Index (Index zur aktuellen Situation) steigt von 20,2 auf 25,0 Zähler, der Expectation Index (Index zu den Erwartungen) fällt dagegen von 76,5 Punkte im Dezember auf aktuell 75,9 Zähler. Das Forschungsinstitut Conference Board befragt jeden Monat 5.000 Haushalte bezüglich ihrer persönlichen Einkommenserwartungen und der Konjunkturaussichten. Die Stimmung der Verbraucher gilt als zentraler Indikator für die Konsumausgaben, die etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen.









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